Treibende Kraft zum Aufbau des Kulturlabors war der Wunsch nach einem Ort, an dem der Gedanke des „each one teach one“ gemeinsam gelebt und der Geist des Teilens und Tauschens praktiziert werden kann.

Mit dem Namen "Abantu" bringen wir als InitiatorInnen unsere Grundhaltung zum Ausdruck. Diese stützt sich vor allem auf wechselseitigen Respekt und Anerkennung, Achtung der Menschenwürde und das Bestreben nach einer harmonischen und friedlichen Gesellschaft, aber auch an den Glauben an ein universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet. 

Im Abantu-Kulturlabor dreht sich alles um Selbermachen. In den offenen Werkstätten ist jeder Mensch herzlich willkommen, mit Freude und Spaß die Welt um sich herum spielerisch zu entdecken! Ein Tonstudio, eine MINT-Werkstatt, eine Holz,-Näh,- und Druckwerkstatt laden ein zum gemeinsamen Tüfteln, Werkeln, Experimentieren und sich Erproben.

Die Kulturlabor-Crew vereint Enthusiasten, Lebenskünstler, Fachkräfte, Doktoren und Pädagogen die ihr Wissen in den offenen Werkstätten weitergeben.

Auf 220m² Fläche wird Menschen jeden Alters die Möglichkeit geboten aktiv tätig zu werden und infolgedessen Selbstwirksamkeit zu erfahren. Das Abantu Kulturlabor wirkt vernetzend und bietet konkrete Möglichkeiten zum Erlernen von Arbeitstechniken im künstlerisch-kreativen-handwerklichen, musikalischen und naturwissenschaftlichen Bereich an.

Neben den offenen Zeiten für alle Interessierten gibt es für erfahrene „MakerInnen“ die Möglichkeit sich einzumieten und die Räume sowie das Werkzeug/Equipment zur Realisierung ihrer Projekte zu nutzen. Außerdem bietet der Freie Lernwelten e.V. als Träger des Projektes in den Werkstätten auch Workshops und Angebote für Schulen, Kindergärten, Firmen usw. an.